„Diese Menschen waren ein Teil von uns“. Erinnern an Opfer rechter Gewalt, rassistische Migrationspolitik und symbolische Gewalt
Untersucht den Kampf von Angehörigen und Überlebenden, insbesondere seit der Selbstenttarnung des NSU 2011, darum, dass die Opfer rechter Gewalt in das gesellschaftliche Gedächtnis Deutschlands aufgenommen werden. Erinnern und Nicht-Erinnern werden als Teil einer von Machtverhältnissen geprägten symbolischen Ordnung verstanden und mit rassistischer Migrationspolitik und symbolischer Gewalt in Beziehung gesetzt.